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Kay Talmi

Managing Director

Foto von Kay Talmi, Geschäftsführer von HELLA Aglaia.

Im Informatikstudium beschäftigte sich Kay Talmi zunächst mit digitaler Bilderstellung, bis er sich der Auswertung der Computergrafiken zuwandte: „Dabei ist mir aufgefallen, dass es keine Lösung dafür gab, wie eigentlich ein Mensch Dinge erkennt. Das war gewissermaßen die Geburtsstunde meiner ersten Firma.“ Es folgen verschiedene Auftragsarbeiten, unter anderem auch für ein Unternehmen namens Aglaia. Wenige Jahre später sollte auch Kay bei dem Automobilzulieferer Fuß fassen – zunächst verantwortlich für die Produktionseinführung des Blind Spot Detection Systems und schließlich als Gesamtentwicklungsleiter. Seit 2009 leitet er HELLA Aglaia als Geschäftsführer.

„Mich spornt es an, dass wir mit unserer Arbeit etwas bewegen können. Die Mobilität verändert sich und wir leisten dazu einen sinnvollen Beitrag,“ sagt Kay über seine Vision für das Unternehmen. „Das autonome Fahren als Fernziel ist dabei natürlich interessant, aber wir schauen auch auf den Weg dahin und haben unser Portfolio entsprechend ausgerichtet.“ Neben den strategischen Themen liegt Kay besonders das gute Miteinander bei HELLA Aglaia am Herzen – für ihn das Fundament soliden wirtschaftlichen Erfolges: „Letztendlich funktioniert ein Unternehmen vor allem auch als soziales Gebilde, das ein gesundes Klima braucht, um Ideen wachsen zu lassen.“

Was ist denn sein persönliches Rezept, um Inspiration und neue Denkanstöße zu finden? „Ganz klar, meine Hobbys. Und ich betrachte sie nicht nur als Ausgleich, sondern lerne dabei immer etwas, das ist mir wichtig.“ Kay legt Wert darauf, seinen Horizont stetig zu erweitern und kann – neben beruflichen Qualifikationen – ein reichhaltiges Repertoire an Fertigkeiten vorweisen, darunter Zauberei, Musik oder Goldschmieden. „Da schließt sich dann wieder der Kreis zu meiner eigentlichen Arbeit. Unternehmerisches Denken heißt für mich, dass man über den Tellerrand guckt – egal, was man tut.“